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Veranstaltungen


 

Newsletter vom 10.6.2018

Liebe Leserinnen
Liebe Leser

Am vergangenen Montag war Bildungsdebatte im Kantonsrat. Die Debatten sind immer sehr lebhaft, kontrovers, oft auch emotional. Die Diskussion um ein neues Tagesschulgesetz wurde ausführlich und lange geführt, die Meinungen gingen stark auseinander. Was sind Tagesschulen und was heisst es, wenn Gemeinden offiziell per Gesetz Tagesschulen einführen können? Wie wird vermieden, dass Tagesschulen zu einem Zwang werden und Eltern, die ihre Kinder über Mittag nach Hause nehmen wollen, dies trotzdem noch können? Berichte über die Meinungen der Parteien finden Sie in unserem Newsletter. mehr...


Newsletter vom 27.5.2018

Autorität und Respekt im Lehrerberuf – nur Nebensache?

Seit die 68er- Bewegung die Fassaden unechter Autorität heruntergerissen hat, ist in  Lehrerkreisen immer wieder ein grosses Unbehagen gegenüber einer klaren Führungsfunktion im Schulzimmer festzustellen. Die Abrechnung der 68er mit falscher Autorität war zweifellos nötig, denn Tyrannen gab es nicht nur in Diktaturen, sondern auch in manchen Schulzimmern. Leider wurde bei dieser Fundamentalkritik das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Jede klare Führungsfunktion im pädagogischen Bereich galt als suspekt. Nur über Absprachen auf Augenhöhe zwischen Lehrenden und Lernenden glaubte man, einer freiheitlichen Pädagogik zum Durchbruch verhelfen zu können. mehr...


Newsletter vom 13.5.2018

Liebe Leserinnen und Leser unseres Newsletters

Was erfahrene Lehrer seit langem in die Schuldebatte einbringen, kommt in jüngster Zeit vermehrt bei den Medien an: Der Lernerfolg hängt nicht von einer Um-Möblierung des Schulzimmers und von Tablets für alle ab, sondern von der Persönlichkeit der Lehrerin und ihrer Fähigkeit, die Schüler in die Welt des Lernens einzuführen und ihnen über sachliche und persönliche Klippen hinwegzuhelfen. mehr...


Newsletter vom 29.4.2018

Lehrerinnen und Lehrer stehen für Werte ein

Es gibt die grossen Momente im Unterricht, wo Schüler einen Text oder ein geschildertes Ereignis fast auf einen Schlag grundsätzlich verstehen. Von einem solchen Heureka-Erlebnis berichtet Carl Bossard in unserem ersten Beitrag. mehr...


Newsletter vom 15.4.2018

Liebe Leserinnen und Leser unseres Newsletters

«Die Schülerinnen und Schüler auf die digitalisierte (Berufs-)Welt vorbereiten» ist das meistgelesene Argument für die Digitalisierung und die damit verbundene Individualisierung der Schulen ab dem Kindergarten. Trotz tausendfacher Wiederholung auch mehrmals in der Sammlung des neuen Newsletters ist dieses Argument schlicht falsch. Tatsache ist, dass kein Weg am gründlichen Erarbeiten und Vertiefen des Lernstoffes im Klassenverband vorbeiführt, Tatsache ist auch, dass jede Klasse keinen Coach, sondern einen «Kapitän» braucht (siehe die Beiträge von Thomas Baer und Hanspeter Amstutz). mehr...


Newsletter vom 1.4.2018

Von «Lehrplan vors Volk» zu «Starke Volksschule Zürich»

Liebe Leserinnen und Leser unseres Newsletters

Der Pulverdampf der Abstimmungskämpfe über die Gestaltung unserer Volksschule ist verraucht und der schulische Alltag ist wieder das Mass aller pädagogischen Dinge. Die kühnen Versprechungen des neuen Lehrplans und die angekündigten Verbesserungen zur Hebung des Niveaus beim frühen Sprachenunterricht klingen wohl noch in den Ohren vieler Eltern und mancher Schulpflegemitglieder. Zurzeit herrscht grosse Zuversicht, dass mit ausgeklügelten Bildungsprogrammen in allen Fächern schon bald spürbare Fortschritte zu verzeichnet werden können. Für viele scheinen die Weichen im Bildungssystem richtig gestellt zu sein. Und die Bildungspolitiker haben ihre Arbeit getan. mehr...


Newsletter vom 18.3.2018

Sehr geehrte Damen und Herren

Auch nach der Volksabstimmung vom 4. März bleiben wir dran. Durch die intensive Beschäftigung mit dem Lehrplan 21, der entsprechenden Lehrerbildung und den anderen laufenden Schulreformen ist unsere Wahrnehmung geschärft und durch die gute Zusammenarbeit mit anderen Reformkritikern ist ein menschlicher Verbund entstanden, der mit einem Abstimmungstermin nicht beendet ist. Unser Einsatz geht weiter – muss weitergehen – und jeder Beitrag für eine gute Schulbildung unserer Kinder ist willkommen. mehr...


Newsletter vom 4.3.2018 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Komiteemitglieder, liebe Unterstützer und Mitkämpfer

Leider wurde unsere Initiative «Lehrplan vors Volk» gestern an der Urne abgelehnt.

Das Wichtigste vorweg: Herzlichen Dank all denjenigen, die in irgendeiner Art und Weise für ein JA geworben haben. Sie haben auf der Strasse gekämpft, Flyer verteilt, Plakate aufgehängt, Newsletter verfasst, Leserbriefe geschrieben, auf Social Media regelmässige Beiträge gepostet, laufend die Website angepasst und vieles mehr. Dieses grossartige Engagement für ein Anliegen, das von Anfang an einen schweren Stand hatte, verdient grossen Respekt! mehr...


Newsletter vom 18.2.2018

Ein bildungspolitischer Paukenschlag

Die umstrittenen Forderungen des Wirtschaftsverbands Economiesuisse zur umfassenden Digitalisierung der Primarschule haben mit einem Schlag gezeigt, wozu die überzogenen Zielsetzungen des neuen Lehrplans verleiten können. Der Verband hat erkannt, dass die Idee einer konsequent leistungsdifferenzierten Förderung der Primarschüler die Ressourcen der Volksschule übersteigen würde. Das Konzept des neuen Lehrplans sieht vor, jeden Schüler in seinem eigenen Lerntempo zu unterschiedlichen Lernzielen zu führen. Pädagogisch gesehen ist gegen eine massvolle Individualisierung nichts einzuwenden, doch der Lehrplan verfolgt einen radikaleren Ansatz, indem er das massgeschneiderte Lernen zum Grundprinzip erhebt. Da gleichzeitig auf verbindliche Jahresziele verzichtet wird, droht eine kaum noch zu bewältigende Heterogenität in den Klassen. Ohne eine teure zweite Lehrkraft pro Klasse dürften die höchst anspruchsvollen Zielsetzungen deshalb kaum erreicht werden.  mehr...


Newsletter vom 4.2.2018

Sehr geehrte Damen und Herren

Die Tendenz der letzten Jahre ist alarmierend: Immer mehr Bildungsfragen werden von Theoretikern hinter verschlossenen Türen beschlossen und damit einseitig geprägt. Mit einem JA zur Initiative «Lehrplan vors Volk», die am 4. März 2018 im Kanton Zürich zur Abstimmung gelangt, erhalten wir wieder einen Zügel in die Hand. mehr...


Newsletter vom 21.1.2018

Die grosse Chance der Mitbestimmung

Frau Regierungsrätin Steiner warnt mit eindringlichen Worten, den Lehrplan noch infrage zu stellen. Die Schule stehe vor einem Chaos, falls der Lehrplan nicht ab diesem Sommer umgesetzt werden könne. Die Warnung hat offenbar bei den Presseleuten grossen Eindruck gemacht. Nur so ist es zu erklären, dass der Tagesanzeiger mit keinem Wort auf die Kritikpunkte unserer Volksinitiative eingegangen ist und die Regionalzeitungen in erster Linie die Arbeit der Experten lobten. Der Auftakt zum Abstimmungskampf glich einer eigentlichen Verweigerung einer Auseinandersetzung mit den Anliegen der Initiative «Lehrplan vors Volk». mehr...


Pressemappe 15.1.2018, Lancierung Abstimmungskampf

Pressemappe lesen


Newsletter vom 7.1.2018

In unserer ersten Ausgabe geht es zuerst um den «Schweizer Schulpreis», der eigentlich ein grosszügig dotiertes Kontrollinstrument ist, mit dem die Volksschulen und vor allem die Lehrerinnen und Lehrer auf Kurs gebracht werden sollen. mehr...


Newsletter vom 24.12.2017

Hat das Volk zur Volksschule nichts mehr zu sagen?

Was in der Volksschule gelernt wird, bestimmt grundsätzlich das Volk. Diese bildungspolitische Errungenschaft ist ein Eckpfeiler unserer Demokratie. Doch diese Säule wackelt immer mehr. Früher wurden Lehrerinnen und Lehrer vom Volk direkt gewählt und Gemeinde- und Bezirksschulpflegen sorgten dafür, dass die Schule auf Kurs blieb. Doch diese Verankerung im Volk gibt es heute nicht mehr. mehr...


Newsletter vom 10.12.2017

«Digitalisierung» ist zur Zeit das Schlagwort Nummer 1 in unseren Medien. In Gewerbekreisen macht sich die irrige Meinung breit, der Wirtschaftsstandort Schweiz sei nur mit monumentalen IT-Projekten zu retten; insbesondere die Jugend sei künftig den Anforderungen des Berufslebens nur gewachsen, wenn sie vom Kindergarten an gewohnt sei, mit digitalen Medien zu «lernen». Das einzig Erfreuliche an dieser Verwirrung der Köpfe und der Herzen: Überall im In- und Ausland wird entschiedener Einspruch gegen die einseitige Gewichtung der digitalen Welt laut. mehr...


Newsletter vom 26.11.2017

Überprüft die ganze Bildungspolitik!

Dem gescheiterten Integrationskonzept könnte mit einer grenzenlosen Digitalisierung der Schule ein weiterer teurer Flop folgen. mehr...


Newsletter vom 12.11.2017

Neues Rollenverständnis für Lehrerinnen und Lehrer?

Ich mag mich noch gut erinnern: Um die Jahrtausendwende bekam der Begriff der Professionalität einen zentralen Wert in der Lehrerbildung. Lehrerinnen und Lehrer sollten fachlich und didaktisch ganz auf der Höhe ihrer Aufgabe sein. Die Forderung war und ist auch heute noch richtig. Nur hat man damals weitgehend ausgeblendet, dass es noch etwas ganz Anderes braucht, um als Lehrerin oder Lehrer bei den Schülern wirklich anzukommen. mehr...


Newsletter vom 29.10.2017

Eine Sammlung hochrangiger pädagogischer Lehrstücke erwartet Sie im vorliegenden Newsletter.

Im ersten Artikel berichtet die FAZ von einer in verschiedener Hinsicht bisher einzigartigen Veranstaltung in Frankfurt. Unter dem Titel «Erste Frankfurter (In-)kompetenzkonferenz» hatte die Medizinische Fakultät der Universität Frankfurteingeladen. mehr...


Newsletter vom 15.10.2017

Hat das Volk zur Digitalisierung der Volksschule nichts mehr zu sagen?

Die gegenwärtige Diskussion um die Digitalisierung der Lernprozesse hat viele aufgeschreckt, die glaubten, unsere Schule könne sich in aller Ruhe weiterentwickeln. mehr...


Newsletter vom 1.10.2017

Liebe Leserinnen und Leser

Im neuen Newsletter finden Sie zu Beginn einen Hinweis aus dem Lehrerinnen- und Lehrerverein Baselland auf ein Buch, das bereits vor 10 Jahren vor den grundlegenden Fehlentwicklungen gewarnt hat, die heute über den LP 21 verfestigt werden. mehr...


Newsletter vom 17. 9. 2017

Liebe Leserinnen und Leser

Zu einigen Schwerpunkten dieser Nummer: Die Veranstaltung mit Prof. Margrit Stamm in St. Gallen ist sehr zu empfehlen; im anschliessenden Interview stellt sie ihre pädagogische Sicht gleich selbst kurz dar. mehr...


Newsletter vom 3. 9. 2017

Wohlmeinende Ankündigungen statt effektiver Bildungspolitik

Der aktuelle Umbau des Bildungswesens geht so rasant vor sich, dass es den Hauptakteuren des Geschehens – den Lehrpersonen – oft den Atem verschlägt. Natürlich betonen alle, dass es letztlich auf diese Hauptakteure ankomme und sich keine Schule Lehrpersonen mit einem Burnout leisten könne. mehr...


Newsletter vom 20. 8. 2017

Welche Leitplanken für unsere Volksschule?

Nach der Sommerpause unseres Newsletters steht uns eine reiche Auswahl an schulkritischen Medienartikeln zur Verfügung. Sie zeigen aus verschiedenen Blickwinkeln auf, dass die Schulentwicklung im Kanton Zürich und anderswo in eine problematische Richtung geht. mehr...


Newsletter vom 9. 7. 2017

Mit dem neuen Lehrplan wird die Katze im Sack gekauft

Fragt man Politiker, Lehrerinnen oder Eltern nach einer raschen Einschätzung des neuen Lehrplans, kommen meist positive Antworten. mehr...


Newsletter vom 25. 6. 2017 

Wie es schwarz auf weiss in der Initiative „Lehrplan vors Volk“ steht, soll der Zürcherische Lehrplan wie bisher vom Bildungsrat ausgearbeitet werden. Abschliessend soll aber nicht der Regierungsrat, sondern der Kantonsrat den Lehrplan genehmigen, also ja oder nein dazu sagen können. Das Volk soll mit dem fakultativen Referendum das letzte Wort haben. mehr...


Newsletter vom 11. 6. 2017

Schulpolitik aus der Sicht des hoch oben kreisenden Adlers

Wer wie ein Adler in den Lüften auf die Niederungen des täglichen Lebens blickt, erkennt nur bedingt, was unten wirklich los ist. Mir kommt es vor, als würde unsere Bildungspolitik lieber den Standpunkt des weiten Blickes von oben einnehmen als sich mit den Alltagssorgen der hüpfenden Frösche am Boden unten zu beschäftigen. mehr...


Newsletter vom 28. 5. 2017

Uneingelöste Bildungsversprechungen werden uns weiterhin auf Trab halten

Der letzte Sonntag brachte zweifellos einen Rückschlag für mehr Qualität im Sprachenunterricht an der Primarschule. Die meisten Stimmbürger waren offensichtlich der Auffassung, mit dem frühen Lernen zweier Fremdsprachen sei man auf jeden Fall auf der sicheren Seite. mehr...


Ja zur Fremdspracheninitiative – Deutsch muss wieder Priorität haben

Medienmitteilung Komitee «Lehrplan vors Volk», Dienstag, 4. April 2017

Das Zürcher Initiativkomitee «Lehrplan vors Volk» begrüsst die Volksinitiative «Mehr Qualität – eine Fremdsprache in der Primarschule» der Zürcher Lehrerverbände, die am 21. Mai im Kanton Zürich zur Abstimmung kommt. mehr...


Demokratische Regeln beachten!

Medienmitteilung des Komitees «Lehrplan vors Volk», 15. März 2017

Das Zürcher Initiativkomitee «Lehrplan vors Volk» nimmt mit Befremden zur Kenntnis, dass die Bildungsdirektion am Freitag, 17. März 2017 eine Medienkonferenz zur Einführung des Lehrplan 21 veranstaltet, ohne darauf hinzuweisen, dass das Zürcher Volk in einer Abstimmung über die Zuständigkeit für den Erlass des Lehrplans entscheiden wird. mehr...


Keinen Maulkorb beim Lehrplan!

Medienmitteilung des Komitees «Lehrplan vors Volk», 16. Februar 2017

Offensichtlich hat die Mehrheit der «Kommission für Bildung und Kultur» des Kantonsrates Bedenken, den Kantonsrat und in letzter Instanz das Volk vermehrt in Bildungsdiskussionen einzubeziehen. mehr...


Elegant ausgeblendete Lehrplankritik

Medienmitteilung des Komitees «Lehrplan vors Volk», 5. Dezember 2016

Der neue Lehrplan sei auf guten Wegen, hiess es in einer Medienmitteilung der Bildungsdirektion vom letzten Freitag. mehr...


Undemokratisches Vorgehen des Zürcher Regierungsrates

Medienmitteilung Komitee «Lehrplan vors Volk», Samstag, 17. September 2016

Stellungnahme zur Medienmitteilung vom 1.09.2016 «Regierungsrat lehnt Volksinitiative «Lehrplan vors Volk» ab». mehr...


Regierungsrat lehnt Volksinitiative «Lehrplan vors Volk» ab

Medienmitteilung des Regierungsrates des Kantons Zürich, veröffentlicht am 01.09.2016

Die Volksinitiative «Lehrplan vors Volk» sieht vor, dass Lehrpläne künftig vom Kantonsrat genehmigt werden müssen. Der Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat, die Initiative ohne Gegenvorschlag abzulehnen. mehr...


Moratorium für eine Grossreform

Anita Borer, Kantonsratssitzung, Zürich, 29.8.2016

Der Kantonsrat sendete am vergangenen Montag ein wichtiges bildungspolitisches Signal aus. Eine Einzelinitiative, welche ein Moratorium für die Einführung des Lehrplan 21 forderte, wurde mit Unterstützung von SVP, EDU, Teilen der SP und vereinzelten Stimmen anderer Parteien überwiesen. mehr...


Lehrplan-Befürworter schaffen vollendete Tatsachen

NZZ vom 23.2.2016

Lucien Scherrer

Der umstrittene Lehrplan 21 muss möglicherweise dem Parlament oder dem Volk unterbreitet werden. Dennoch wird das Projekt unbeirrt vorangetrieben – zum Ärger der Lehrplan-Gegner. mehr...


Die kantonale Volksinitiative «Lehrplan vors Volk» ist zustande gekommen

19.2.2016

Wie im heutigen Amtsblatt publiziert, ist die kantonale Volksinitiative «Lehrplan vors Volk», die am 27. November 2015 der Direktion der Justiz und des Innern eingereicht wurde, zustande gekommen. 

Die erforderliche Anzahl von 6‘000 Unterschriften wurde übertroffen, wie die Prüfung durch die Direktion der Justiz und des Innern ergeben hat. 


Das letzte Wort dem Volk?

NZZ vom 28.11.2015

Volksinitiative will Zuständigkeit für Lehrpläne ändern

Am Freitag ist die Zürcher Volksinitiative «Lehrplan vors Volk» mit 12 050 Unterschriften eingereicht worden. Fast genau zur gleichen Zeit hat der Bildungsrat den Fahrplan für die Einführung des Lehrplans 21 ab 2018 bekanntgegeben. mehr...


Volksinitiative „Lehrplan vors Volk“ eingereicht

Medienmitteilung Komitee «Lehrplan vors Volk», Freitag, 27. November 2015

Am Freitag, 27. November 2015 hat das Initiativkomitee die kantonale Volksinitiative «Lehrplan vors Volk» mit über 12‘000 Unterschriften eingereicht – nötig für ein Zustandekommen sind 6‘000. mehr...


Deshalb muss der «Lehrplan vors Volk»

Der Zürcher Bote, Freitag 16. Oktober 2015

Anita Borer, Kantonsrätin SVP, Vertreterin Initiativkomitee Uster 

Solide Schulbildung ist wichtig und darf uns nicht egal sein. Sie ist das Fundament unserer sonst ressourcenarmen Schweiz. Deshalb ist es nur legitim, dass die Bevölkerung
bei diesem Fundament mitreden kann. Die Initiative «Lehrplan vors Volk» fordert genau das. mehr...


Die Lehrplan-Jünger kriegen kalte Füsse

Zürcher Bote vom 11.9.2015

Tumasch Mischol, Vizepräsident SVP Bezirk Meilen, Hombrechtikon

Die Lehrplan-Jünger kriegen kalte Füsse Der Tages-Anzeiger widmete vor einigen Tagen eine ganze Seite der kantonalen Initiative «Lehrplan vors Volk». Allerdings erfährt der Leser wenig bis gar nichts über das eigentliche Anliegen. Vielmehr geht es dem Blatt ganz offensichtlich darum, die Initianten in zwielichtiges Licht zu rücken. mehr...


Mehr Mitbestimmung in Schulfragen – Lehrplan vors Volk!

Der Zürcher Bote vom 17. Juli 2015

Anita Borer, Kantonsrätin SVP, Uster

Gute Schule bedingt entsprechende Grundlagen, die in der Bevölkerung breit abgestützt sind. Mit der Initiative «Lehrplan vors Volk» erhält ihre Meinung ein Gewicht. mehr...


Inakzeptables Vorgehen des Regierungsrates,

Medienmitteilung des Komitees «Lehrplan vors Volk», 1.7.2015

Der Regierungsrat gab heute seine Legislaturziele bekannt. mehr...


«Streit um Lehrplan 21 erreicht Zürich»

Tages-Anzeiger vom 29.5.2015,

Das Volk soll bei der Umsetzung des umstrittenen Lehrplans mitreden, fordert eine Initiative. Überraschend ist vor allem einer der Urheber. mehr...


«Mehr Mitsprache beim Lehrplan» 

NZZ vom 29.5.2015,

Kantonale Volksinitiative lanciert

Auch im Kanton Zürich ist die Einführung des Lehrplans 21 im Grundsatz beschlossen. Doch Kritiker fordern, dass sich das Volk dazu äussern kann. mehr...


Pressekonferenz vom 28.5.15 

Medienmitteilung

Ein breit abgestütztes Initiativkomitee aus Politik, Bildung sowie Wirtschaft hat am Donnerstag, 28. Mai 2015 die kantonale Volksinitiative „Lehrplan vors Volk“ vorgestellt. Die Initiative, welche am Freitag, 29. Mai 2015 im Amtsblatt publiziert wird, will die kantonale Bildungshoheit stärken und die Mitbestimmungsrechte bei der Gestaltung des Lehrplans ausbauen. So soll das Stimmvolk die abschliessende Möglichkeit erhalten, über einen neuen Lehrplan zu befinden. mehr...


«Über den Volksschullehrplan soll im Kanton Zürich das Volk bestimmen»

NZZ vom 13.2.2015,

Nachdem der Lehrplan 21 in jahrelanger Arbeit hinter verschlossenen Türen erarbeitet wurde, regt sich in vielen Kantonen der Widerstand. Auch im Kanton Zürich soll er der Volksabstimmung unterstellt werden. mehr...


«Zur Umsetzung des Lehrplans 21 im Kanton Zürich»

az Limmattaler Zeitung vom 10.2.2015,

Interview mit Martin Wendelspiess, dem Chef des kantonalen Volksschulamtes.

Volksschulamt-Chef: «Der Lehrplan 21 ist eine Offerte an die Kantone»

Gegen den Lehrplan 21 regt sich Widerstand – auch in Zürich. Martin Wendelspiess, der Chef des kantonalen Volksschulamts, erklärt, was sich ändern soll. mehr...


«Volksinitiative gegen den Lehrplan 21»

Tages-Anzeiger vom 27.10.2014

Die Bevölkerung müsse in einer so wichtigen Frage wie dem Volksschullehrplan mitentscheiden können. Deshalb lanciert Anita Borer (SVP) eine kantonale Volksinitiative. mehr...